Bündnispartner-Jahrestreffen 2026
Best-Practice-Beispiele aus der Region, der erste Bündnis-Award und Impulse für die Energiewende von Prof. Dr. Michael Sterner: Das war das Jahrestreffen des Klimabündnisses Allgäu.
Am 29. Oktober 2026 trafen sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Verwaltungen, Vereinen und Institutionen im Energiehotel Kultiviert in Wildpoldsried.
Das Bündnis entwickelt sich weiter
Zu Beginn stellte Sebastian Hartmann, eza!-Bereichsleiter Unternehmen, die neue EmpCO-Richtlinie vor und erläuterte, was sie für das Bündnis bedeutet. Danach ging es zurück zum Workshop zum Mobilitätsmanagement im Sommer, in dem zahlreiche konkrete Maßnahmenideen erarbeitet wurden. Auch für die Zukunft ist einiges geplant: VSME-Auswertungen, eine Impact-Reportseite für die Projekte aus dem Klimafonds und ein neuer Imagefilm sollen die Attraktivität noch weiter steigern.
Klimaschutz aus der Praxis
Wie Klimaschutz im Alltag von Kommunen und Unternehmen konkret aussehen kann, zeigten die Gemeinde Hergatz, Primavera, Raumdesign Lipp, KLUG-CONSERVATION und HARTER. Außerdem wurden die umgesetzten und geplanten Klimaschutzprojekte aus dem Klimafonds Allgäu vorgestellt.
Premiere: Der erste Bündnis-Award
Erstmals wurde der Bündnis-Award verliehen. Er würdigt beispielhaftes Engagement und vorbildliche Klimaschutzmaßnahmen. Die ersten Preisträger sind Swoboda Wiggensbach und SONATECH. Herzlichen Glückwunsch!
Highlight: Prof. Dr. Michael Sterner
Klare Worte und neue Perspektiven bot der Vortrag „Energie 2026: Orientierung in bewegten Zeiten“. Prof. Dr. Michael Sterner lehrt an der OTH Regensburg zu Energiespeichern, Wasserstoff und erneuerbaren Energiesystemen und zählt zu den Erfindern der Power-to-Gas-Technologie.
Raum für Austausch
Bei Kaffee und Kuchen wurde in den Pausen ausgetauscht, vernetzt und an neuen Kooperationen gearbeitet, ganz im Sinne des Bündnisgedankens.
Danke und auf ein gutes 2027
Vielen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diesen inspirierenden Tag! Wir freuen uns auf 2027 und auf weitere gemeinsame Schritte zu weniger Emissionen im Allgäu.












